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Erfolg mit dem Wandel

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Aufbruch
Losrennen und Dableiben
Wir brauchen Aufbruch zu neuen Horizonten und müssen sofort los. Ja, ja, ja. Aber vorher müssen wir Abschied nehmen. Sonst bleiben wir, wo wir sind. Oder schleppen mit, was wir nicht mehr brauchen. Oder bremsen uns durch   alte Blockaden. Oder werden Halblebendige, Zombies. "brand eins"
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Beziehungen / Networks
Spinnen im Netz
Sie kennen keine Freunde im Business, aber Sie sind ein erstklassiger Networker? Das ist o.k. für eine Spinne. Ist das aber genug für Sie? "brand eins"
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Eliten
Ballermann oder Bewusstsein
Wenn Sie werden, wer Sie sind, geh&öuml;ren Sie zu einer Elite. Was Ihnen nichts garantiert - ausser einem erfüllten Leben. "brand eins"
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Ethik und Wirtschaft
Moralisch, unmoralisch, wirtschaftlich
Kein Zweifel: Die Wirtschaft ist unmoralisch. Da stecken sich Manager Millionen über Millionen ein. Da werden Menschen zu Tausenden entlassen. "Die Wochen-Zeitung"
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Anmut beim Stehlen
Vor wenigen Jahren noch wäre niemand auf die verrückte Idee gekommen, Managern, Industriellen, Händlern, Bankern und schliesslich Politikern, Seminare über Ethik anzubieten. "S-Magazin"
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Kleine Kerle kosten Kleingeld
Was hat der Vorstand eines Chip-Herstellers gemeinsam mit einem Betriebsrat, mit einem Personalchef, mit einem Fernsehmanager, mit einem Staatssekretär, mit einem Ministerpräsidentensohn? Alle sind Deutsche. Und alle sind korrupt. "S-Magazin"
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Finanzen
Von Herzen gern Geld
W o kommt das Geld her? Eine intelligente Frage. Wo geht das Geld hin? Eine kluge Frage. Was wird wirklich durch das Geld? Die weise Frage. "brand eins"
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Sparen, ersparen, am Ende
Jetzt muss gespart werden. So t&öuml;nt es schon seit zwei, drei Jahren. Klar. Sparen ist angesagt. Sparen ist immer gut. Wird gespart, dann machen die Unternehmen wieder Gewinne und alles wird gut. "Die Wochen-Zeitung"
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Rote Stifte, starke Chefs: Kosten-Management
Die Kosten müssen runter. Klar. Sicher. Was muss gespart werden? Das Unn&öuml;tige. Gewiss. Was ist nicht n&öuml;tig? Äh - das definiert unser Kosten-Management. Gut so. Nichts ist gut so. "S-Magazin"
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Führung
Je teurer der Topshot, desto magischer das Management
Wie fühlen Sie sich, wenn Sie morgens aufwachen und eine Million pro Tag bekommen? Gut? Glücklich? "brand eins"
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Richtung, Geschichte und Bewegung
Wer ein Unternehmen führen will, der muss Menschen führen. Wer Menschen führen will, der muss sich selbst führen. Wer sich selbst führen will, muss wissen, wo er hin will, dort hingehen und sich nicht umdrehen. "brand eins"
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Moden der Wirtschaft und des Managements
Verluste, Skandale, Pleiten, Busspredigten, Sündenb&öuml;cke. Mit dem Shareholder-Value erleben wir das Ende einer epidemischen Management-Mode. H&öuml;chste Zeit für eine kurze Theorie der Management-Theorien. "Wochen-Zeitung"
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Sch&öuml;n saniert
Sie wissen es, ich weiss es, alle sind schon lange informiert: Wir sind in der Krise, genauer: unsere Wirtschaft ist es, unsere Unternehmen. Und wir k&öuml;nnen all die Gründe herunter leiern, wie Elfter-September-Globalisierung-Frankenkurs-Käufergeiz-Konjunktur-EU-hindernisse-Und-So-Weiter. "Wochen-Zeitung"
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Jetzt braucht es den starken Mann
Die Politik steht still, wie die Wirtschaft. Sackgassen hier, Blockaden dort. "Wochen-Zeitung"
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Schnell, schneller, schleudernd
Sie kennen die Bilder ja: übermüdete Bosse, für irgend etwas sehr, sehr wichtig, eilen vor eine Kamera, sprechen schnell, hasten davon...Nicht Zeit ist Geld, Schnelligkeit ist Geld. Die Langsamen verlieren, die Schnellen gewinnen alles. Nur: So ist das nicht. "Wochen-Zeitung"
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Gr&öuml;sse
Gr&öuml;sse ist das Vermächtnis der Saurier

Ein Versicherungs-Konzern, dem es blendend geht, kauft sich eine Bank, die nicht mehr grünt und blüht. Warum? Eine Bank, die eben zur Weltspitze aufbricht, kauft sich eine Versicherung, die profitabel ist, aber sehr spezielle Risiken gesammelt hat. Warum? "S-Magazin"
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Haltung
Miesmacher machen Murks

Eine Freundin von mir hat ein ausgeprägtes Talent: Was immer geschieht, sie findet das Negative, das Schwierige, - das Miese. Absolut zuverlässig. So sind ihre Tage, so ist ihr Leben. Mies. "S-Magazin"
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Gewohnheit garantiert Geschlagene
"Man müsste sich das Nichtgew&öuml;hntsein angew&öuml;hnen - dann hät man endlich die Gewohnheit, die man braucht." So Georg Kreisler in einem seiner Lieder. Wie kommt der Mann dazu? "S-Magazin"
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Selbst gemacht, selbstgerecht, selbst zerst&öuml;rt
Die wirklichen Unternehmer werden wieder gebraucht. Die, die sich selber machen, die Selfmademen, voller Ideen, Tatkraft. Potente Patriarchen. Sie schaffen aus dem Nichts neues Wachstum ... Die Gesetze engen sie ein. Die Globalisierung fegt sie weg. Sehr traurig. Nur: So ist das nicht. "Wochen-Zeitung"
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Innovation
Sch&öuml;pfung ist jetzt

Ideen für Morgen sind kein Geschäft für Wiederholer. Aber für Gr&öuml;ssenwahnsinnige,Zocker, Widersprecher, Beseitiger des Unvollkommenen, Sch&öuml;nheitsdurstige und alle, die es aushalten, wenn sie der g&öuml;ttliche Funke trifft. "brand eins"
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Geld stinkt nicht, aber der Markt
Ganz reiche Leute sind reich, weil sie a) geerbt haben, b) sich gewissenlos bereicherten, c) im Lotto gewannen oder d) eine Idee hatten und die konsequent realisierten. Nur: So ist das nicht. "Wochen-Zeitung"
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Kommunikation
Deine Rede sei irgendwie
so zu sagen ganz klar. Letzte Woche h&öuml;rte ich einen Vortrag über das Prinzip Dankbarkeit. Wahrscheinlich war er interessant. Ich wäre dankbar gewesen, ihn verstehen zu k&öuml;nnen. Leider unterstellte die Dame wohl, die Welt bestünde aus Germanisten, die klandestine Reflexibilität im ... schon mit dem Frühstücksei l&öuml;ffeln. "S-Magazin"
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Erst miteinander teilen, dann mitteilen
Kommunizieren. Das Wort bedeutet etwas, nämlich: in Verbindung stehen. Und wie wird es verstanden? Als: Wir teilen das jetzt mal mit. Wir rühren die Trommel, Achtung! Oder es steht als moderner Begriff für die alte Reklame. Hoppla. "S-Magazin"
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Komplexität
Der Dschungel ist kein Wollknäuel
Komplexität ist wie ein Dschungel. Und etwas Kompliziertes ist wie ein Wollknäuel, mit dem die Katze begeistert spielte. Was Sie das angeht? Sehr viel, denn bei 80% Ihrer Probleme verwechseln Sie das. Täglich. "S-Magazin"
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Konflikt-Management
Wer den Konflikt nicht verlässt, ist ihn nicht wert

Zwei haben eine Aufgabe, l&öuml;sen sie aber nicht. Das nennen sie nicht Verweigerung, Mangel an Mut, Ideen und Kraft, sondern Konflikt. Sie müssen nicht mehr tun, was wesentlich ist, wichtig, dringlich, vernünftig, lebenswert. Nun wird Konflikt gel&öuml;st. Die Konflikt-L&öuml;sung ist das Problem, das sie l&öuml;sen will. "brand eins"
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Kontrolle
Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser

Lenin meinte das Gegenteil. Er richtete ein System ein, dass v&öuml;llige Kontrolle wollte. Was heraus kam, war Stalin und der ganze Rest. Das so genannte kapitalistische System blieb übrig. Und was tun die Menschen in diesem System? Sie glauben an die perfekte Kontrolle. "S-Magazin"
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Kunst
Nicht die Kunst ist am Ende, sondern die Wirklichkeit

Oder: Der erstaunlichste Wandel der Gegenwart ist der Gewinn der Gegenwarten. Hier ist die Verbindung zu meinem anderen Hauptberuf und meinen Arbeiten als Künstler.
Mehr.
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Menschen / Organisation
Nur Fremde in der Firma

Alles ist organisiert, irgendwie. Und stottert, blockiert, wehrt ab. Die grosse Mutter aller modernen Organisations-Modelle ist die Maschine. Alle haben diese Maschine zu bedienen. Nur ist es Menschen fremd, nur als Maschinisten zu leben. Sie sind dort Fremde, wo sie etwas leisten. "brand eins"
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Nachfolge
Der K&öuml;nig ist tot, der Prinz, die Firma

Die globalen Konzerne sind nicht die Mehrheit der Unternehmen. Das sind die kleinen und mittleren Firmen. Die werden gegründet. Und an den Sohn übergeben. Und an den Sohnessohn. Notfalls an die Tochter. Familien-Unternehmen sind sorgsam mit den Menschen, mit ihrer Leistung, mit sich. Nur: So ist das nicht. "Alpha / Tages-Anzeiger / Sonntags-Zeitung"
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Ökonomie
100% Ökonomie = 100% Unsinn

Stellen Sie sich vor, ein Mensch schippert mit anderen auf dem Meer. Pl&öuml;tzlich verfallen alle dem Wahnsinn. "Optimieren!" rufen sie und "Nur das Ruder ist n&öuml;tig!". Dann kappen sie den Mast, dann den Kiel, dann die Bootswände, dann die Spanten... Sollte der Mensch das nachahmen? Wird er? Er wird. "S-Magazin"
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Kein Magen ist der ganze Mensch
Die Idee ist klar. Wir brauchen bessere Universitäten für mehr Studenten. Dafür gibt es nicht genügend Geld. Aber wenn alle Studenten einige Tausender zahlen, dann ist das nur gerecht... Die L&öuml;sungen unserer dringendsten Probleme sind einfach, wenn der Staat so wirtschaftet wie ein Unternehmen. "S-Magazin"
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Die Actual Economy ist nicht von Gestern
Die Old Economy ist tot! Die New Economy ist schon vorüber! Heisst es. Was ist das dann, in dem wir jetzt wirtschaften? Es ist die Actual Economy. Herzlich willkommen in der Gegenwart. "Jahrbuch Management und Marketing"
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Reform
Der Nebel namens Reform-Stau

Reformstau! Immer mit mindestens einem !, besser mit !!! (Steuerpaket!!! Avanti!!! Direkte Demokratie!!!) Reformstau malt uns ein Bild von viel zu vielen Reformen, die sich überstürzen, nach vorn drängeln, viel zu schnell unterwegs sind - und sich deshalb stauen. Wie ein Verkehrsstau. Nur: So ist das nicht.
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Service
Herren k&öuml;nnen keinen Service

Machen wir eine Service-Offensive. Strategie: Jede Zielgruppe wird flächendeckend geservist und erlebt uns als service-minded. Taktik: Jeder Kontakt ist ein Service-Appell. Die Call-Center arbeiten rund um die Uhr. Die Service-Penetration wird auf 90 Prozent erh&öuml;ht. "S-Magazin"
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Sicherheit
Hochhäuser auf dem Meer oder flexible Fl&öuml;sse

Was halten Sie von einem, der einen Flugplatz auf Sumpf baut? Oder Hochhäuser auf dem Atlantik? Bevor Sie sich entscheiden: Wir reden von Ihnen und mir und über Stabiltät. Dieses Gefühl von Stabilität in unserem Leben brauchen wir unbedingt, "S-Magazin"
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Symbole und Rituale
Spieler, Sieger und Stümper der Symbole

Wie die Wirtschaft wirkt, kann kritisiert werden. Auch, wie einige in der Wirtschaft führen. .. pure Gesten, nur symbolisch, nicht mehr als ein Ritual, also ein riesiger Aufwand, der nichts bewirkt. Nur: So ist das nicht. "S-Magazin"
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Vertrieb
Vernichte die Zahl

Die Wege des Produkts zum Kunden sind scheusslich kompliziert? Und die Verbraucher auch? Nein, sind sie nicht; aber sch&öuml;n komplex. "brand eins"
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Wachstum
Wunder und Wahn: Wachstum

Erzähl keinem Dinosaurier, er sei zu gross; er kann dich nicht h&öuml;ren, so ausgestorben, wie er ist. Sag auch keiner Am&öuml;be, sie sei zu klein, um wichtig zu sein; es gibt sie viel länger als deine Art. "brand eins"
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Weinerlich wächst keine Wirtschaft
Grau: Der Mann ist gut genährt, gut angezogen und kann gut reden. Was redet er? Er sagt, alles sei grau, falsch und hoffnungslos. Und man überlege sich, das Land zu verlassen. Der Mann führt einen Unternehmer-Verband. "S-Magazin"
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Zahlenglauben
Wer sich nicht glaubt, glaubt an Zahlen
Durch Zahlen informieren sich Menschen in der Wirtschaft. Durch Zahlen verstehen sie, was geschah. Durch Zahlen manipulieren Menschen andere. Durch den Glauben an Zahlen konstruieren sich Menschen künstliche Wirklichkeiten, religi&öuml;se Zuchthäuser, in denen sie gefangen sind. "brand eins"
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